|
|
| Willkommen
in
St. Ulrich in Gröden |
|
|
|
| SEHENSWÜRDIGE
ORTE IN ST. ULRICH IN GRÖDEN |
|
Die Natur hat die gewaltigsten Denkmäler
nach Gröden gesetzt, aber nicht nur der
Naturfreund, auch der Kunstsinnige wird hier
viel Interessantes entdecken.
Am
Eindrucksvollsten ist das Schaffen von Menschenhand,
wenn es mitten in die Grödner Landschaft
gesetzt ist, wie z.B. das Kruzifix von Sëurasas
oder das Kirchlein von St. Jakob. |
|
| |
 |
Die Pfarrkirche von St. Ulrich in Gröden
stammt aus dem späten Barock und wurde
Anfang dieses Jahrhunderts durch den Anbau zweier
Seitenschiffe erweitert. Der Bau ist innen mit
zahlreichen Bildern, Statuen und Figuren geschmückt,
so mit einer riesenhaften St. Ulrich-Statue
von Ludwig Moroder und dem Altarbild "Anbetung
der Könige" von Josef Moroder-Lusenberg.
Beachtenswert
sind auch die mit schönen Schnitzereien
verzierten Kirchenstühle. |
| |
|
Die St. Anna-Kapelle am Friedhof von
St. Ulrich in Gröden wurde etwa zu Beginn
des 15. Jahrhunderts erbaut und um 1515 vergrößert.
Die kleine, einfache Kirche besitzt ein sehenswertes
Portal und mehrere alte Grabsteine und Gedenkplatten. |
|
| |
 |
Einfach und schmucklos steht das Antonius-Kirche
(1673 erbaut) am Hauptplatz von St. Ulrich in
Gröden und ist mit seinem hübschen
Dachreitertürmchen ein beliebtes Fotomotiv.
Beachtenswert ist hier das Altarbild des Kirchenpatrons,
des Heiligen Antonius von Padua, vom Schweizer
Künstler Melchior Paul von Deschwanden
im Nazarener-Stil gemalt. |
| |
|
Die St. Jakobskirche (la "dlieja
da Sacun") liegt oberhalb von St. Ulrich
und ist nur zu Fuß erreichbar. Die der
Überlieferung nach älteste Kirche
des Tales ist dem Heiligen Jakob geweiht, dem
Beschützer der Wanderer und Pilger. Malerisch
gelegen, birgt sie im Chor einen schönen
Freskenzyklus und am barocken Hauptaltar Skulpturen
(Originale im Grödner Heimatmuseum). Die
Öffnungszeiten der St. Jakobskirche erfahren
Sie im Tourismusverein St. Ulrich.
|
|
| |
|
(Texte:
Urlaubsfibel Gröden 2002) |
|
|
| |
|